Weihnachtsmarkt Düsseldorf 12.2016

Als vorgezogene Dezember-Versammlung machte sich eine kleine Abordnung auf den Weg den Weihnachtsmarkt in unserem kleinen Nachbarort Düsseldorf zu besuchen. Bei allerlei pflanzlichen Getränken haben wir das Jahr nochmal Revue passieren lassen. Als die Kälte zu sehr in die Glieder zog, ging es noch auf einen Absacker in den Kuhstall. Da man auf einem Bein bekanntlich nicht stehen und auch nicht gehen kann gab es tatkräftige Unterstützung der Kuhstall-Crew.
Danke Merkel!

Skihalle Neuss 11.2016

Die November-Versammlung hat bei Ruck-Zuck immer einen besonderen Stellenwert. Als letzte Versammlung des Jahres hat sich eingebürgert, dass dort noch einmal gemeinsam die Gemeinschaft gefeiert und auf das zurückliegende Jahr geblickt wird.

In diesem Jahr hat es uns in die Skihalle Neuss verschlagen. Unvergessen war die November-Versammlung aus dem Jahre 2012 als wir von Schiefbahn aus mit Willi’s Kutsche in Richtung Neuss aufbrachen.

Statt der Kutschfahrt haben wir es dieses Mal vorgezogen, mit dem Auto anzureisen und vorab noch eine Rast im Frankenheimer Brauhaus in Holzheim zu machen. Nach zwei kleinen und einer riesigen Haxe(Jens) wurde die Skihalle unsicher gemacht. Zum Glück hatte Jens die Beilagen im Brauhaus nicht mehr gegessen, so dass noch ein paar Bier sowie eine kleine Captain-Cola getrunken werden konnten.

Vogelschuß 2016

Auch unser diesjähriger Vogelschuß wurde traditionell in der Schießhalle abgehalten. Bei wechselhaftem Wetter hatte am Ende Michael Wahrmann die Nase vorne und wurde nach 1997, 2005 und 2010 zum vierten Mal Zugkönig. An seiner Seite sind die Minister Jens Stocker sowie Mirko Witte.

Vatertag 2016

Bei herrlichstem Mai-Wetter wurde der diesjährige Vatertag mit einer „Runde durchs Dorf“ gewürdigt. Halt machten wir dabei im Hubertuseck, bei Hoster, in der Taverne, im Bistro, im Biergarten von Bella Italia und im Hirsch.

25 ¾ Jahre „Ruck-Zuck“ – Jubiläumstour nach Hamburg

Im Jahr 2014 hatten wir unser 25-jähriges Jubiläum. Da wir allerdings in diesem Jahr die Ehre hatten als 2. Wachzug neben „Immer-Blau“ unserem König Jens I. und seiner Sabine zur Seite zu stehen, entschlossen wir uns die Jubiläumsfahrt im Herbst 2015 nachzuholen. Nachdem es uns zu unserem 20-jährigen Bestehen in die Ferne, zum Goldstrand nach Bulgarien, gezogen hatte, wollten wir zu diesem Jubiläum innerhalb deutscher Grenzen bleiben. Nach einigen Diskussionen entschieden wir uns im Zug recht schnell, dass diese Reise vom 23.10.-25.10.2015 nach Hamburg gehen wird.

Somit brachen wir am Freitagmorgen vom Düsseldorfer Hauptbahnhof in Richtung der schönen Hansestadt auf. Mit guter Laune, ausreichend Wegzehrung und zwei Zugmitgliedern die in Essen noch zustiegen, wurde die Bahn kurzerhand zum Sambazug umfunktioniert.

Nachdem wir unser Wellness-Hotel im Stadtteil St. Pauli mitten auf der Reeperbahn mit einem Begrüßungscocktail bezogen und anschließend den einladenden Spa-Bereich inspiziert hatten, zogen wir auch schon los. Per U-Bahn ging es zum Jungfernstieg, wo wir uns nach kurzer Stärkung mit dem ehemaligen Schiefbahner Boris Büschgens zu einem Fotoshooting vor schöner Kulisse trafen.

 

Am Abend stand nach einem gemeinsamen Essen im „Blockhouse“ mit einer geführten „St-. Pauli Kiez-Tour“ ein weiterer Höhepunkt an. Hierbei wurde schwerpunktmäßig auf die Geschichte und auch die Entwicklung St.Paulis in den letzten Jahren eingegangen. Anekdoten aus vergangenen Tagen von den Beatles mit ihren Auftritten im Star-Club bis hin zu Kiezgrößen wie Judo-Markus durften natürlich nicht fehlen. Im Anschluss wurde dann die Reeperbahn noch auf eigene Faust erkundet.

Nachdem wir am Samstag ordentlich ausgeschlafen hatten, wurde der zweite Tag mit einem reichhaltigen Döner-Frühstück begonnen. Ein kurzer Rundgang um in unserem Kiez nach dem Rechten zu sehen wurde dann mit der Bundesligakonferenz abgerundet. Da Fussball gucken und Bier trinken bekanntlich Hunger machen, verließen wir das Zentrum Hamburgs um in einem Vorort in einem gemütlichen Restaurant brasilianisches „Rodizio“ zu genießen. Die daraufhin folgende Bettschwere bekämpften wir erfolgreich mit Astra und alten Seemannsliedern im Fährmaster.

Der Abschied am Sonntag fiel den meisten nicht leicht – teils aus Schlafmangel teils, weil das pulsierende Leben dort gleich den „Schützenfest-Modus“ hervorruft. Eine eher besinnliche Bahnfahrt später waren wir, um viele schöne Erinnerungen reicher, wieder zu Hause.

Wir sagen: Hamburg, meine Perle – Ja, sehr gerne!